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Schuljahr der Nachhaltigkeit

"Sammeln für die Hummel, Biene und Co"

ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem NABU Rheingau

Seit Anfang Juli kann die Schulgemeinde der Astrid-Lindgren-Schule mit dem Handy/ Tablet-Recycling Ressourcen schonen und ein wichtiges NABU-Projekt fördern:
Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen, schadet der Umwelt und ist deshalb gesetzlich verboten. Außerdem gehen dabei zu viele seltene Erden verloren und weitere Rohstoffe müssen unnötigerweise abgebaut werden. Im Vordergrund steht für den NABU daher die Wiederaufbereitung und – falls erforderlich – die Reparatur von Mobilgeräten, um die Nutzungsdauer eines Handys zu erhöhen.
NABU, unterschiedliche Recyclingfirmen und Telefónica Deutschland Group arbeiten seit 2011 beim Umweltschutz zusammen. Für die gesammelten Handys spendet Telefonica dem NABU jährlich eine feste Summe, die in den NABU-Insektenschutzfonds fließt.

Also: Macht mit und gebt euer altes oder kaputtes Handy, Tablet, Netzteil in der Sammelbox im Foyer ab und eine Mini Blütenwiese wird bald dafür entstehen. Vielleicht wird auch ein Naturschutzprojekt verwirklicht, dass wir uns für unseren Schulhof wünschen……
Wir sagen aber schon jetzt: DANKE!

Kinder der Astrid-Lindgren-Schule berichten über das Projekt zur Nachhaltigkeit

Schuljahr der Nachhaltigkeit

Die „Agenda 2030“ ist in aller Munde, wurde schon 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet und gilt für alle Staaten dieser Welt. Doch was bedeutet sie für unsere Schule?
Kernstück ist ein Katalog mit 17 Zielen für „Nachhaltige Entwicklung“, also: „Eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“
Dazu gehören natürlich Vermeidung von Armut, gute Gesundheitsversorgung, erneuerbare Energien, Frieden, Gleichberechtigung der Geschlechter,…. aber auch das Recht auf „Hochwertige Bildung“.
Bis 2030 soll also sichergestellt werden, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen erwerben, um in der Lage zu sein, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen und die Lebenswelt anderer Kinder rund um den Globus auswirken wird.
Die Astrid-Lindgren-Schule arbeitet mit dieser Zielsetzung seit 2016 in einem hessenweiten Netzwerk, hier vor allem mit unserem Regionalen Partner „Naturschutzhaus“ der Weilbacher Kiesgruben zusammen.
Neben dem Erforschen der Kiesgrube nehmen die Schüler und Schülerinnen mit großer Begeisterung und Engagement an den unterschiedlichen Unterrichtsmodulen teil, die in jedem 3. und 4. Jahrgang durchgeführt werden. Folgende acht Themenmodule zur nachhaltigen Entwicklung bieten den Kindern eine handlungsorientierte Auseinandersetzung, gepaart mit großem Wissenserwerb und Spaß an der Sache:

  • Klimawandel und Klimaschutz (lokal und global)
  • Energie (schlau nutzen)
  • Ernährung (fair und klimafreundlich)
  • Abfall und Recycling (vermeiden, wiederverwenden, wiederverwerten)
  • Vielfalt auf dem Schulhof (Wildbiene und Co)
  • Gewässer (Leben braucht Vielfalt)
  • Fair Play ( Kinderrechte und Konsum)

Abschließend kann jede Klasse unter dem Motto „Global denken, lokal handeln“ eigene Projektideen sammeln und bewerten. Die Kinder werden von der Diskussion, Entscheidung, Planung hin zur Durchführung einer eigenen „Nachhaltigkeits-Aktion“ begleitet.
Für ihr besonderes Engagement im Bereich „Nachhaltigkeit lernen“ ist die Astrid-Lindgren-Schule als „Schule der Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet worden.

ERDI, unser „schützenswertes Maskottchen“ würde sagen:
Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir so leben,
dass es allen Tieren, Pflanzen und Menschen
auf jedem Kontinent gut geht -
heute, morgen und in Zukunft!

Wir geben unser Bestes für dich ERDI .

Impressionen zum Treffen in Hofheim

Alle Schulen, die am Schuljahr der Nachhaltigkeit teilgenommen haben, trafen sich zum Austausch und zur Präsentation ihrer Ergebnisse im Kreishaus in Hofheim. Auch die Astrid-Lindgren-Schule nahm teil.

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